22.02.2011 - Gemeinde/ Stadt
Themengebiet: Kinder und Jugend, JU
Neues Hahner Jugendzentrum
Die Junge Union Taunusstein begrüßt die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung, ein neues Jugendzentrum im Bereich unterhalb der Jahnhalle zu errichten. „Die Investitionssumme in Höhe von einer Millionen Euro sei eine Investition in die Zukunft Taunussteins“, so die JU-Vorsitzende Deniece Maier. Sie selbst sowie die drei weiteren Mitglieder der JU in der Stadtverordnetenversammlung hätten aus tiefster Überzeugung für das Projekt und den Standort abgestimmt.
„Es ist wichtig, auf die Wünsche und Anregungen des Jugendparlaments hinsichtlich des Standorts einzugehen. Wir können ja nicht immer Jugendliche auffordern, sich einzubringen und wenn sie es dann tun, manchen das Ergebnis aber nicht passt, wollen wir sie auf einmal nicht mehr ernst nehmen, um diesem zu zeigen, dass dessen Meinung Gehör findet“, kritisiert Maier die „Taktierereien“ der SPD. Das Jugendparlament habe sich eindeutig für den Standort unterhalb der Jahnhalle und gegen das ehemalige „Punto“ sowie den Standort eines heutigen Taunussteiner Unternehmens ausgesprochen.
Die Junge Union Taunusstein sei überzeugt, dass man eine wichtige Investition wie ein Jugendzentrum und eine etabliertes und überparteiliches Gremium wie das Jugendparlament nicht im Zuge des Wahlkampfes zum Politikum machen sollte. „Oppositioneller Kleinkrieg sowie Wahlkampf sollten nicht auf dem Rücken der Jugendlichen ausgetragen werden, zumal diese eine eindeutige Meinung vertreten“, so Maier. Dies habe bereits die von den JuSos angezettelte und unproduktive Diskussion um ein Jugendforum deutlich gemacht. „Am Ende leidet immer das Vertrauen der gewählten Jugendlichen in die verlässliche Partnerschaft zu den politischen Gremien“, mahnte Marco Andreck, JU Kandidat für die Stadtverdordnetenversammlung einen gemeinsamen und überparteilichen Weg beim Jugendzentrum an.
Schlagworte: Jugendzentrum